Osteopathie Robert Lemke

Über mich

 

- Physiotherapeut seit 2010

- Manualtherapeut nach IAOM seit 2013

- Heilpraktiker seit 2016

- 5-jähriges Osteopathiestudium an der IAO (Abschluss 2018)

 

Fortbildungen

 

- viscerale Osteopathie der A.I.M.

- Orthopädische Medizin/Manuelle Therapie IAOM

-Bundeskongress der Physiotherapie 2010

- Internationaler Osteopathie Kongress der OSD 2016

 

 

 

Wer ich bin. Therapeutisches Selbstverständnis.

 

Mein Name ist Robert Lemke, ich wurde 1986 in Hoyerswerda geboren, lebe und arbeite als praktizierender Physiotherapeut und Osteopath in Berlin.

Nach meiner Ausbildung und einem Teilstudium der Physiotherapie in Dresden und Senftenberg habe ich 2010 meine Ausbildung zum Physiotherapeuten an der WAD in Dresden abgeschlossen.

Im Dezember 2013 habe ich die Ausbildung der Manuellen Therapie und orthopädischen Medizin der IAOM erfolgreich absolviert.

Seit Mai 2016 bin ich Heilpraktiker.

Im April 2018 habe ich das 5-jährige Studium zum Osteopathen an der International Academy of Osteopathy abgeschlossen.

Im Oktober 2019 beginnt der akkreditierte Studiengang Master of Science in Osteopathie (Msc. Ost.) für mich.

Bereits während meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten stand die Suche nach dem Grund der Beschwerden im Vordergrund meines Interesses. Da die physiotherapeutische Praxis der Beantwortung dieser Frage nur bedingt nachzukommen vermag, entschied ich mich sehr schnell dazu, Osteopath zu werden.

Denn eine Behandlung, die den Patienten zum Kennenlernen des eigenen Körpers und seiner Funktionen und damit zurück zur eigenen Natur führen kann, war und ist genau die Form von Therapie, die ich anbieten und ausführen möchte.

Das Ziel meiner Arbeit ist die Anregung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte meiner Patienten durch das Lösen von Bewegungseinschränkungen, damit das Ungleichgewicht und somit die Erkrankung im Körper behoben und das Gleichgewicht, das wir als Gesundheit bezeichnen, wieder hergestellt wird. Die tatsächliche Heilung kann der Körper nur selbst bewerkstelligen.

In einer ersten osteopathischen Sitzung geht es mir vor allem darum, den Patienten kennenzulernen und einen möglichst umfänglichen Eindruck zu erhalten.

Einer ausführliche Anamnese (Befragung) hinsichtlich körperlicher Konstitution, medizinischer Vorgeschichte und anderer medizinischer Behandlungen sowie gegebenenfalls Lebensumständen, sozialer Situation und Ernährungsgewohnheiten folgt eine sorgfältige und behutsame Körperuntersuchung des Patienten durch Palpieren (schichtweises Erspüren des Gewebes), um Bewegungseinschränkungen und Spannungen zu finden.

Auf dieser Grundlage erstelle ich im Anschluss die osteopathische Diagnose und entwerfe einen Behandlungsplan.

Die persönliche Ebene zwischen dem Therapeuten und dem Patienten ist in der osteopathischen Praxis sehr wichtig, um die Untersuchung erfolgreich durchführen und Therapieerfolge erzielen zu können. Insbesondere die körperbetonte Untersuchung durch den Osteopathen mit den Händen und das Erfordernis des Sichfallenlassens für den Patienten bedürfen beidseitigem Vertrauen und Aufrichtigkeit.

Sollte diese Basis zwischen einem Patienten und mir nicht entstehen können, ist es selbstverständlich für mich, das zu kommunizieren und einen geeigneten Kollegen zu empfehlen.

Während der ersten Sitzung wäge ich zudem ab, ob für den jeweiligen Patienten die von mir angebotene osteopathische Praxis oder doch eine schulmedizinische Behandlung empfohlen ist.

Mein besonderes Interesse gilt der Traumatherapie, ich biete jedoch flächendeckend osteopathische Behandlung an.